5. Kislev 5784



Im Hafen von Gaza stand seit einigen Jahren ein Denkmal zur Erinnerung an die Hamas-Unterstützer-Flotilla ‘Mavi Marmara’. Dieses Schiff war 2010 als Flaggschiff des «Ship-to-Gaza-Konvois» von der türkischen İHH İnsani Yardım Vakf (Stiftung für Menschenrechte, Freiheiten und humanitäre Hilfe) gechartert worden. Der IHH wird durchaus zu Recht eine ideologische Nähe zur Hamas, aber auch dem weltweiten Djihad, al-Qaida und den Taliban vorgeworfen. An Bord der insgesamt sechs Schiffe sollten sich neben 663 Palästinenserfreunden aus 37 Ländern, davon allein 400 türkische Bürger, auch etwa 10.000 (!) Tonnen an ‘Hilfsgütern’ befinden, die sich später bei einer Kontrolle durch das israelische Militär praktisch als unbrauchbar erwiesen. Israelische Quellen bezeichneten etwa 50 Aktivisten als Mitglieder internationaler Terrororganisationen. Ziel der Flotilla war es, die Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Seitens der israelischen Regierung wurde mehrfach angeboten, nach Ashdod zu segeln und dort die ‘Hilfsgüter’ zu löschen. Sie würden auf dem Landweg in den Gazastreifen transportiert werden. Ein Angebot, das als ‘lächerlich und beleidigend’ abgelehnt wurde. Ein Funkspruch der IDF, in dem das Angebot an die Aktivisten wiederholt wurde, wurde mit einem höhnischen «Go back to Auschwitz» quittiert. In der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 2010 umzingelten israelische Schiffe die Flotilla und begannen damit, die Schiffe zu entern. Doch dann eskalierte die Operation. Es gab Tote und es gab Verletzte, auf beiden Seiten. Für die Türkei war die Mavi Marmara ein Grund, die diplomatischen Beziehungen zu Israel auf Eis zu legen. Erst sechs Jahre später und nachdem Israel unter PM Netanyahu der Türkei eine Kompensationszahlung in Höhe von US$ 20 Millionen gezahlt hatte, wurden diese Beziehungen wieder aufgenommen. Jetzt liegen sie wieder auf Eis. Vorgestern wurde das Denkmal im Hafen von Gaza gesprengt.

Der Tod des tansanischen Praktikanten Clemence Felix Mtenga, 22, s’’l, der in Nir Oz ein landwirtschaftliches Praktikum absolvierte, wurde gestern vom israelischen Aussenministerium bekanntgegeben. Seine sterblichen Überreste werden, nachdem sie identifiziert werden konnten, in seine Heimat überführt.
Die Hamas hat ein Video veröffentlicht, das zeigen soll, dass der 86 Jahre alte Aryeh Zalmanovich, einer ihrer Geiseln, sich bei ‘bester Gesundheit’ befindet. Aus Respekt vor den Geiseln und zum Schutz der Familienangehörigen veröffentlichen die israelischen Medien diese Videos grundsätzlich nicht.
Der Kronprinz und Aussenminister von Bahrain, Salman bin Hamad Al Khalifa, fordert die Hamas unmissverständlich auf, die in ihren Händen befindlichen Geiseln sofort freizulassen. «Ich glaube bisher hat das noch kein arabisches Land so direkt gefordert, aber nun ist es Zeit, das zu tun.» Er schlägt vor, dass Israel im Gegenzug alle weiblichen und jugendlichen Gefangenen aus den Gefängnissen freilässt, eine conditio sine qua non, der Israel nicht zustimmen wird. Er hielt fest, dass sowohl der Koran als auch die Torah das Töten von Zivilisten verbietet. Dass dies zumindest für den Koran nicht gilt, kann man nachlesen: «Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden.» Das gilt für alle Juden, ob Soldat oder Zivilist.
Grosse Aufregung löste der Entscheid des Kriegskabinetts bei der regierenden Likud-Partei aus, pro Tag zwei, statt bisher einem Tankwagen Diesel im Gazastreifen zuzulassen. Der stv. Knesset-Sprecher Nissim Vaturi, forderte gestern dazu auf, ganz Gaza ‘niederzubrennen’. «Wir sind einfach zu human, brennt Gaza ab, nicht mehr und nicht weniger! Lasst keinen Treibstoff hinein, lasst kein Wasser hinein, bis nicht alle Geiseln wieder daheim sind!» Dieser Politiker hat sich damit disqualifiziert und muss des Amtes enthoben und aus der Knesset entlassen werden! Hier muss ich mich fremdschämen!
Während die Bodenoffensive mit Unterstützung der Lufttruppen und der Marine im Gazastreifen noch ungebrochen weitergeht und sich sicher noch über einige Wochen hinziehen wird, gibt es schon vorsichtige Schätzungen über den notwendigen Wiederaufbau. Es wird mindestens fünf Jahre dauern, bis eine minimale Infrastruktur wieder hergestellt sein wird. Ich hoffe, dass alle dafür vorgesehenen Gelder auch wirklich dort landen, wo sie hinsollen, und es keine Kriegsgewinnler, auf welcher Seite auch immer, gibt.
Nachdem die Zahl der identifizierten Opfer der Massaker vom 7. Oktober immer grösser wird, zeichnet sich ab, dass allein der beim Musik-Festival in Re’im 364 Jugendliche ermordet wurden. Das entspricht einem Drittel aller an diesem Tag von den Hamas-Terroristen ermordeten Israelis. Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass auf dem Festivalgelände und bei den Flüchtenden etwa 260 Menschen ermordet worden waren.

Nachdem der Marsch der Familienangehörigen der Geiseln am Freitag wie geplant Jerusalem erreicht hat, haben sich die Teilnehmer auf einem Platz gegenüber der Knesset zu einem gemeinsamen Kabbalat Shabbat Gottesdienst versammelt. Am frühen Vormittag haben die 30.000 Demonstranten, wie geplant, die Aussenbezirke von Jerusalem erreicht. Es ist geplant, dass sie sich heute um 18:30 mit Benny Gantz und Gadi Eisenkot treffen werden. Hingegen wurde ein Treffen mit dem PM, VM Yoav Gallant und dem Minister für strategische Angelegenheiten noch nicht bestätigt.
Bereits am frühen Morgen wurde eine Salve von 25 Raketen aus dem Süden des Libanons in Richtung Israel geschossen. Während alle Raketen auf freiem Feld niedergingen und keinen Schaden anrichteten, hat die IDF sofort die Abschussrampen mit Artilleriebeschuss und aus der Luft zerstört.

Vor wenigen Stunden wurde veröffentlicht, dass die IDF die sofortige Evakuierung des Shifa-Spitalsangeordnet habe. Damit wurden natürlich sofort Fragen laut, welchen Zweck eine solche Anordnung verfolgen würde. Soeben wurde von der IDF berichtigt, dass der Direktor des Spitals gebeten habe, eine sichere Evakuierungsroute für diejenigen freizuhalten, die das Spital verlassen wollen. Ein IDF-Sprecher hielt weiterhin fest, dass «medizinisches Personal im Spital bleiben und sich um die Patienten, die nicht transportfähig sind, kümmern wird.» Über Nacht wurden weitere Lieferungen mit 6.000 Litern Wasser, 2.300 kg Nahrungsmitteln, Medikamenten und medizintechnischen Geräten in das Shifa-Spital gebracht. Luftaufnahmen zeigen, dass eine grosse Zahl von Menschen sich auf den Weg aus dem Zentrum von Gaza City in Richtung Süden aufgemacht hat. In einem Interview mit Al-Jazeera klagte der Leiter des Shifa-Spitals, dass er davon ausgeht, dass Dutzende der Verwundeten den Transport nicht überleben werden. Bisher seien bereits sechs Dialyse-Patienten und 22 Patienten der Intensiv-Stationen gestorben. Um die zahlreichen Frühchen sicher zu transportieren, werden sie, so beklagte er, zu zweit in einen Inkubator gelegt.

Das erste Flugzeug mit einer Gruppe von 15 Personen, verletzte Kinder und deren Eltern aus dem Gazastreifen, ist soeben in den VAE gelandet. Die Gruppe war über Rafah evakuiert worden. Insgesamt haben die VAE zugesagt, mehr als 1.000 Kinder in Abu Dhabi behandeln zu wollen.

In einem Kindergarten und einer Grundschule im nördlichen Gazastreifen wurden von der IDF Waffenlager mit Granaten, Panzerabwehr-Waffen, Magazinen, Schutzwesten mit dem Emblem der Hamas, Sprengstoffgürtel gefunden und zerstört.
Nehmen wir einmal an, sind wir einmal ganz optimistisch, dass es gelingt, den unfähigsten PM, den Israel jemals hatte, aus dem Amt zu bringen, was dann? Oppositionsführer Yair Lapid hat vorgeschlagen, einen Übergangs-PM aus dem Likud zu ernennen, der sich aber verpflichten müsse, bei den nachfolgenden Wahlen nicht zu kandidieren. Eine der beliebten Befragungen zeigten gestern folgende Vorlieben: 21% wünschen sich den ehemaligen Mossad Chef Yossi Cohen, der auch von Netanyahu als Nachfolger bevorzugt wird. Er verfügt über weitreichende internationale Kontakte und ist auch gut vernetzt in Israel. (Sogar mit Sara N. verstand er sich während seiner Amtszeit bestens.) Zweiter Kandidat auf der Wunschliste ist mit 13% MK Gideon Sa’ar, der verschiedene Minister-Posten innehatte. 2021 trat er bei den parteiinternen Wahlen gegen den PM an, verlor aber haushoch mit 28.5% zu 71.5%. In der Regierung Bennett/Lapid diente er als Justizminister und als stv. PM. Derzeit sitzt er als Minister ohne Geschäftsbereich im Kriegskabinett. Es folgen VM Yoav Gallant mit 12% und Wirtschaftsminister Nir Barkat mit 11%. 23% sind der Meinung, keiner der Kandidaten sei geeignet und weitere 20% sind noch völlig unentschlossen. Wenn es morgen Wahlen gäbe, so hiesse der grosse Gewinner Benny Gantz mit seiner ‘National United Party», die von derzeit 12 auf 36 Sitze in der Knesset käme, der grosse Verlierer hiesse Likud, der von derzeit 32 auf 17 Sitze abstürzen würde. Ein Bild, das auch die Unbeliebtheit des derzeitigen PM widerspiegelt.

Middle East Monitor ist nach al-Jazeera einer der eifrigsten Verbreiter von fake-news. Im am Freitag veröffentlichten Artikel «Silencing the Journalists» verbreiteten sie schamlos die Lüge, dass die IDF bereits mehr als 50 Journalisten, nota bene, alle zusammen Gazaner, im Gazastreifen getötet, mehr als 30 «infolge der derzeitigen exzessiven, unverhältnismäßigen Teppichbombardements Israels auf den Gazastreifen verletzt» und mindestens zwei weitere vermisst seien. Und sie beeilen sich auch gleich, festzuhalten, dass im gesamten Zeitraum zwischen 2002 und 2022 «Israel 44 Journalisten in Palästina» getötet habe. Sie beschreiben Bilder und Videos, die der Welt zeigen sollen, wie grausam Israel vorgeht. Ein echtes journalistisches Lügen-Highlight ist der Bericht von einem fiktiven Telefonat: «Der direkte Telefonanruf der israelischen Streitkräfte (IDF) an den Ehemann von Youmna El Sid, in dem ihnen gedroht wurde, dass sie ins Visier genommen würden, wenn sie ihren Wohnsitz nicht verliessen und in den Süden zögen.» Nicht nur, dass der gesamte Artikel eine einzige grosse Lüge ist, das Dramatische ist, dass die Welt es glaubt. Ist es verwunderlich, wenn mir schlecht wird, wenn ich das Tag für Tag lesen muss?
Die NZZ sprach vor wenigen Tagen mit 15 Juden und Jüdinnen aus Zürich. Die Frage war, wie sich ihr Leben in der Schweiz verändert hat. Sie sind Rabbiner, Juristen, Vertreter des Bildungssektors, Unternehmer, Kunstschaffende, Mediziner, Maturanten, Politologen. Ihr Alter liegt zwischen 19 und 64 Jahren. Sie sind entweder in der Schweiz geboren oder leben schon seit Jahren hier. Sie erlebten die Massaker vom 7. Oktober hautnah in Israel oder wurden während des Shabbat Gottesdienstes in Zürich informiert. Fast jeder von ihnen hat Familie oder Freunde in Israel, und wie es in Israel und bei Juden ist: Jeder kennt jemanden, dessen Schicksal ihm besonders nahegeht. Die jüdisch-israelische Welt ist eine kleine. Fast allen Gesprächspartnern ist eines gemeinsam: Sie sind die Nachfahren von Shoa-Überlebenden. #Never.Again.Is.Now ist bei jedem von ihnen fest im Bewusstsein verankert. Und jetzt? Müssen wir Angst haben, dass sich das Grauen der Nazi-Zeit wiederholt? Und haben wir dann, ebenso wie damals keinen sicheren Hafen mehr? Jeder ist damit konfrontiert, sich mit der Frage zu beschäftigen, was kann ich jetzt tun, um Solidarität zu zeigen? Wie muss ich die Frage nach dem Wert von Freundschaften neu bewerten? Was tun, wenn auf einmal klar wird, dass Vieles, was mir immer wieder vorgegaukelt wurde, nichts als schöne Makulatur war? Einigen wird auf einmal bewusst, dass ihr Jüdischsein nicht dem Mainstream entspricht, nicht der Norm im calvinistischen Zürich. Alle nehmen den immer stärker werdenden Antisemitismus wahr. «Der Antisemitismus, wie ich ihn wahrnehme, ist nicht laut. Ganz im Gegenteil, er ist leise, und er ist subtil – für mich neu ist zudem, dass er sich auch in meinem häufig linken Umfeld abspielt. Das macht mich sprachlos, wütend, und es irritiert mich.» Die Wut, sie ist es, die der gemeinsame Nenner der Gesprächspartner ist. Und das Entsetzen über den kollektiven Hass, mit dem wir überall konfrontiert werden.

Vor wenigen Minuten wurde ein Haus in Sderot direkt von einer Rakete aus dem Gazastreifen getroffen. Sie hat gottseidank nur einigen Sachschaden angerichtet, verletzt wurde niemand. Hier nochmals zur Erinnerung, wie lange man in den einzelnen Regionen in Israel hat, um nach einem Alarm den nächsten Schutzraum aufzusuchen. Wie lebensrettend diese Schutzräume sind, zeigt der heutige Vorfall. Die Wände des Schutzraumes hielten der Rakete stand.
Angeblich wurde ebenfalls vor wenigen Minuten ein Privathaus in Khan Younis bei einem Luftangriff im mittleren Gazastreifen voll getroffen. Laut Angaben aus der Verwaltung des Nasser-Spitals kamen dabei 15 Menschen ums Leben.

In der eigenen Likud-Partei scheint ein brennend-heisser Gegenwind auf den PM zu treffen. Die ehemalige Ministerin für öffentliche Diplomatie, Galit Distal Atbaryan, einst Lieb-Kind und Sprachrohr des PM, hat, und das schien durchaus vernünftig, erkannt, dass ihr Ministerium überflüssig ist und die Budgetgelder besser für andere, kriegswichtige Dinge gebraucht werden sollten. «Die Tage dieser Regierung sind gezählt, das ist völlig klar. Ich habe eine grosse Wut auf Netanyahu, eine Wut, die mich von innen heraus verbrennt. Sobald dieser Krieg zu Ende ist, werde ich alles verraten, aber jetzt ist es an der Zeit, es zurückzuhalten. Ich habe meine persönliche Wut auf Netanyahu mehrere Monate lang unterdrückt. Die Wut über die Monster, die unter seinen Regierungen im Süden und Norden wuchsen, haben mich gebrochen und zum Rücktritt geführt.» Harte Worte einer betrogenen, verstossenen politischen Geliebten. Auch Tally Gotliv, die ein Abziehbild von Distal und Miri Regev ist, beschimpft Netanyahu in diesen Tagen. Nicht wegen seiner Verantwortung für die Katastrophe, sondern wegen seiner Linkslastigkeit, seiner Beschwichtigungspolitik und seiner Bereitschaft, den Flüchtlingen im Gazastreifen humanitäre Hilfe zu gewähren. Eli Cohen hat noch 45 Tage Zeit, sich weiter als FM zu profilieren, bevor er vertragsgemäss aus dem Amt rotiert und es an Israel Katz übergibt, der ihm für zwei Jahre nachfolgt, bevor wiederum Cohen das Amt übernimmt. Das Resort des FM ist bei Netanyahu so etwas wie eine private Domäne. In New York gibt es seit Monaten keinen Generalkonsul mehr, in Paris ist der Amtssitz des Botschafters seit fast einem Jahr verwaist. Der Botschafter war aus Protest gegen die Regierung zurückgetreten. Für diese beiden diplomatischen Gusto Stücke will oder kann er keine passenden Bewerber finden. Der muss sich auch mit Sara gut verstehen, was, wie wir alle wissen, nicht unproblematisch ist. So klang es nur nach Hohn und Spott, was es aber nicht war, als David Ansalem, Verbindungsminister zwischen der Knesset und der Regierung und Minister im Büro des PM, sich am Montag artig bei seinem Chef bedankte: «Ich möchte Ihnen, Herr Ministerpräsident, dafür danken, dass Sie uns führen, dass Sie unsere Lokomotive sind. Selbst wenn bestimmte Waggons nicht funktionieren, bedeutet das nicht, dass die Lokomotive nicht in Ordnung ist.» Diese bestimmten Ministerien sind die von Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich. Diese beiden Terror- und Siedlerversteher hatten bei der ersten nach Wochen durchgeführten Kabinettssitzung IDF-Chef Herzl Halevi und den Leiter des Zentralkommandos Yehuda Fuchs scharf an. «Warum intensiviert die Armee ihre Massnahmen gegen Siedlerpogrome gegen Palästinenser, einschliesslich der Belästigung von Menschen bei der Olivenernte. Warum interveniert die Armee bei ‘ein paar Unruhen’?» Dies ist ein marginales, vernachlässigbares Phänomen.» Der Fisch beginnt in der Regel beim Kopf zu stinken und der Politik-Zug bei der Lokomotive. Armes Israel, du hast Besseres verdient.
Kategorien:Israel
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