7. Kislev 5784



Am gestrigen frühen Abend musste die IDF erneut den Tod von zwei Soldaten bekanntgeben. Cpt. (res) Adir Portugal, 23 und Staff Sgt. Gal Mishaelof, 21, s’’l. Die Zahl der Gefallenen stieg damit seit dem Beginn der Bodenoffensive auf 63. Während der Nachtstunden fielen zwei weitere Soldaten und brachten damit die Zahl der Gefallenen auf 65. Staff Sgt. Dvir Barazani, 20 und Sgt. Yinon Tamir, 20, s’’l. Schon wieder gibt es den Tod eines Soldaten, den 66. seit Beginn der Bodenoffensive, zu beklagen, sein Name ist: Staff Sgt. Eytan Dishon, 21, s’’l.

Generalstabschef Herzi Halevi hat die Fortsetzung der Bodenoffensive im Gazastreifen gestern bewilligt. Derzeit sind die Operationen fast ausschliesslich auf den nördlichen Gazastreifen beschränkt, es wird jedoch damit gerechnet, dass sie sich bald auch im Süden des Landes ausdehnen werden.

IDF-Sprecher Konteradmiral Daniel Hagari wurde für die breite Öffentlichkeit das Gesicht des Krieges. Jeden Abend zur besten Sendezeit versucht er in der ihm zugestandenen Zeit dem israelischen Publikum und der interessierten Weltöffentlichkeit die wichtigsten und neuesten Entwicklungen des Tages zu kommunizieren. Seine Berichte sind für viele das Einzige, was im Land als Korrektheit in der Berichterstattung angesehen wird. Dem Bericht folgt regelmässig eine Frage-und-Antwort-Runde. Hagari war bis vor drei Jahren der Mann, der das Marinekommando Shayetet-13 leitete, jene Einheit, die für die Bekämpfung von Terror und Sabotagen bekannt ist. Kaum jemand in der Öffentlichkeit kannte ihn. Bei der jetzigen Tätigkeit steht er im grellen Scheinwerferlicht. Er hat einen heiklen Job: den Israelis muss er Vertrauen vermitteln, das Ausland, das Israel immer kritischer gegenübersteht, überzeugen, dass wir wissen, was zu tun ist. Im März erklärte er zu seinem Ziel «das Vertrauen der Öffentlichkeit in die israelische Armee und ihre internationale Legitimität zu stärken.» Dann kam der 7. Oktober und alles wurde ganz anders. Jetzt muss er eine Lücke füllen, erläutert Soziologieprofessor Jerôme Bourdon von der Uni Tel Aviv. «Wenn die Fähigkeit des Staates, mit seinen Bürgern zu kommunizieren, auf null reduziert ist, weil der Staat sehr schlecht funktioniert, ist er die Stimme einer Institution, von der die Israelis den Eindruck haben, dass sie sie zusammenhält.» Das Volk glaubt Hagari, nachdem dem PM die Bodenhaftung und der Kontakt mit der Bevölkerung abhandengekommen ist. Trotzdem ist Bourdon skeptisch. «Argumente, die hierzulande durchaus stichhaltig erscheinen, werden im Ausland nicht geglaubt oder wirken ein wenig lächerlich.»

Wie schlimm muss es für die überlebenden Familienangehörige und Freunde sein, wenn sie den Geburtstag der kleinen Emily nicht gemeinsam mit ihr feiern können? Emily muss diesen traurigsten aller bisherigen Geburtstage irgendwo in den Fängen der Hamas-Terroristen verbringen. Es gibt keinen Kuchen für sie, mit neun Kerzen, keine Kinderstimmen, die ihr ein Geburtstagsständchen bringen, keine Umarmungen und Küsse, keine Geschenke, keine liebevollen Worte, es gibt nur …… Terror! Sie hatte die Nacht vor dem Massaker bei einer Freundin verbracht. Aus dem Haus ihrer Freundin wurde sie zusammen mit deren Mutter, Raya Rotem, verschleppt. Zuerst hiess es, Emily befinde sich unter den Opfern der Schlächter. Der Vater, informiert vom vermeintlichen Tod seiner Tochter, war glücklich. «Verschleppt zu sein, das wäre schlimmer für sie, als nicht mehr zu leben.» Doch dann kam die Hiobsbotschaft, es gab Augenzeugen, die gesehen hatten, wie sie verschleppt wurde. Vielleicht, hoffentlich findet sich irgendwo in Gaza ein Mensch, der sie zumindest in den Arm nimmt.

Baby Kfir, 10 Monate, gehört mit seiner Familie ebenfalls zu den von der Hamas verschleppten Opfern. Hoffentlich zeigen die Terroristen noch so viel Empathie, dass er zusammen mit seiner Mutter Shiri, 32, seinem Vater Yarden, 34, und seinem ‘grossen Bruder’ Ariel, 4, festgehalten wird. Sie wurden gemeinsam am 7. Oktober aus dem Kibbutz Nir Oz verschleppt. Vor wenigen Tagen wurde Baby Kfir 10 Monate alt. In dem Alter lernen Babys vor sich hin zu brabbeln, zeigen deutliche Emotionen und haben einen grösseren Bewegungsdrang als in den Monaten zuvor. Sie können den Eltern oder anderen Betreuern schon mitteilen, was sie wollen, vielleicht versuchen sie auch durch gezielte Bewegungen Aufmerksamkeit zu erlangen. Meist verstehen sie auch die ersten einfache Worte und reagieren auf sie. Sie können krabbeln und mit Unterstützung aufstehen. Es ist eine Zeit, in der Baby Kfir beginnt, sich in seine Umwelt zu integrieren. Ob er das jemals wird lernen dürfen, wir können es nur hoffen.

Entgegen anderslautenden Berichten wurde Cpl. Noa Marciano nicht während eines Luftangriffs der IAF tödlich verwundet. Sie wurde zwar tatsächlich verwundet, dann aber zum Shifa-Spital gebracht, wo sie von den Terroristen ermordet wurde. Die Obduktion hat diese Ergebnisse bestätigt.





Überwachungskameras innerhalb des Shifa-Spitals beweisen, dass am 7. Oktober Geiseln in das Gebäude gebracht wurden.Es handelt sich dabei um eine thailändische und eine nepalesische Geisel. Einer der Männer ist am Arm verletzt und wird liegend transportiert, der andere wird unter Gewaltanwendung hineingezogen. Weiterhin erkennt man auch gestohlene IDF-Fahrzeuge, die ins Spital gebracht werden. Die Geiseln werden von zahlreichen Hamas-Terroristen begleitet. Auf einigen, ebenfalls freigegebenen Standbildern kann man teils schwerbewaffnete Terroristen auf den Fluren des Spitals erkennen. Die Zeitstempel belegen genau die Uhrzeit, wann die ersten Terroristen wieder in Gaza ankamen. Im Übrigen fällt auf, wie wenig Ärzte und Pfleger irritiert sind, sie kennen solche Vorgänge wohl schon.
Die PA brachte ein Dokument in Umlauf, in dem behauptet wird, Israel hätte Medienmaterial gefälscht, um seine Angriffe auf Gaza zu rechtfertigen. Das ‘Aussenministerium der PA’ behauptete darin, israelische Hubschrauber hätten am 7. Oktober Teilnehmer des Musik-Festivals in Re’im in der Absicht, Terroristen zu eliminieren, beschossen. Sämtliche Nachrichten, Text- und Bildmaterial über das Massaker seien gefälscht. Zunächst hatten die palästinensischen Medien sogar behauptet, die IDF sei verantwortlich für den Tod aller Teilnehmer an dem Musk-Festival. Diese Anklage war bald darauf wieder von den Plattformen der sozialen Medien gelöscht, wurde aber als Diplomatenpost an die UN geschickt. Ganz ähnliche Berichte wurden gestern noch vom Middle East Monitor verbreitet. So habe die Hamas nichts von dem Festival gewusst und sich erst spontan zum Massaker entschlossen. Das hätten Befragungen der festgenommenen Terroristen ergeben. Vorgestern gab es eine von der IDF unbestätigte Nachricht aus einer anonymen Quelle, dass am Morgen des 7. Oktober ein IDF-Hubschrauber über das Gelände geflogen und die Zivilsten getötet habe. Offizielle IDF-Quellen bestätigten mittlerweile, dass die ersten Hubschrauber erst gegen 11:00 über dem Gelände eintrafen, lange nachdem das Massaker begonnen hatte. Auch dieser Bericht wurde prompt von Middle East Monitorübernommen. Diese Meldung wurde umgehend von der arabischen Presse und sozialen Medien aus dem Kontext gerissen und verbreitet. In einem Statement der Polizei wurden die israelischen Medien dringend aufgefordert, Selbstverantwortung zu zeigen und nur verifizierte Inhalte zu veröffentlichen. Gestern hat die PA diese Mitteilung von ihrer offiziellen Webseite gelöscht, aber keine korrigierende Meldung veröffentlicht. Die USA zeigten sich zufrieden, dass die PA ‘klargestellt’ hätten, dass die zunächst veröffentlichte Meldung nicht ihre offizielle Position darstellte.
Am Vormittag gab es eine neue Stellungnahme durch den Sprecher von PA-Präsident Abbas, Nabil Abi Rudeineh: «Unsere Priorität besteht jetzt darin, sich nicht mit Spässen und trivialen Themen zu befassen, die keine Antwort verdienen. Netanyahus Äusserungen seit Beginn der Aggression beweisen, dass diese Regierung die Besetzung aller palästinensischen Gebiete aufrechterhalten will. Die Bemühungen von Präsident Abbas konzentrieren sich derzeit darauf, die barbarische israelische Aggression gegen das palästinensische Volk und seine heiligen Stätten im Gazastreifen, im Westjordanland und in Jerusalem zu stoppen.» Es wäre alles sehr einfach: Die Hamas und andere Terrororganisationen müssen die Waffen niederlegen und gleichzeitig alle Geiseln wohlbehalten freilassen. Genau in dem Moment werden die Waffen schweigen.
Nachdem der Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen in den letzten Tagen deutlich geringer geworden ist, hat das ‘Home-front-Commando’ Schulen in Tel Aviv und Umgebung aufgefordert, ab heute wieder zum regulären Unterricht zurückzukehren. Das bedeutet, dass auch dann, wenn keine Schutzräume für alle Schüler zur Verfügung stehen, der Unterricht wieder in den Klassen durchgeführt werden soll. Ob sich die Stadtverwaltung daranhält, ist noch offen.
Der Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, der für sich in Anspruch nimmt, 46-mal (sic!) von einem israelischen Gericht u.a. wegen Terror freigesprochen worden zu sein, fordert nicht zum ersten Mal die Todesstrafe für Terroristen. Natürlich meint er damit nur palästinensische und keinesfalls jüdische Terroristen. Und er lässt es auch undefiniert, wie viele Opfer der Terroranschlag gefordert haben muss. Um dieses Gesetz durchzubringen, wird sich heute das Nationale-Sicherheits-Komitee in erster Lesung damit beschäftigen. Zur Vorbereitung forderte er am Samstagabend, dass dieses Gesetz auch bei allen Hamas-Terroristen, die beim Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren, zur Anwendung kommen müsse. Unterstützt wird er dabei nicht nur von MKs seiner eigenen Partei. Seit einer Woche steht vor dem Brunnen des Dizengoff-Platzes in Tel Aviv ein Mahnmal, das auf eindrückliche Weise für das Gesetz wirbt.


Knesset-Sprecher Amir Ohana hat für heute erstmals Familienangehörige der Geiseln zu einer Sondersitzung in die Knesset eingeladen. Miteinladende sind MK Merav Ben Ari, Koordinatorin der Opposition und Fraktions-Vorsitzender Ofir Katz. Die Konferenz steht allen MKs offen. Während der Konferenz kam es zu einer peinlichen Aktion durch MK Almog Cohen, Otzma Yehudit. Während die Familien der Geiseln sich besorgt zeigten, dass die Einführung der Todesstrafe die Sicherheit ihre Angehörigen noch mehr gefährden würde und baten: «Die Todesstrafe ist ein sensibles Thema, das in einem geschlossenen, professionellen Forum diskutiert werden muss. Der Zeitpunkt der Diskussion gefährdet unsere Angehörigen, ohne ein öffentliches Interesse aktiv zu fördern.» Die Stimmung während der Sitzung war emotional aufgeheizt und gipfelte im Vorwurf eines betroffenen Vaters, man wolle den Gesetzesentwurf nur diskutieren, um «weiter Araber zu töten, statt über die Rettung von Juden zu sprechen.» Daraufhin brüllte MK Cohen den Vater an: «Was soll diese Aussage? Ihr habt kein alleiniges Mandat für den Schmerz. Wir haben auch mehr als 50 Freunde beerdigt. Wenn ihr was zu sagen habt, dann sagt es.» Der MK verliess nach dieser Attacke kommentarlos den Raum. Seine Parteikollegin MK Limor Son Har Melech brüllte die Familien ebenfalls an: «Ihr bringt andere Familien zum Schweigen!» Die sicher von den Initiatoren gutgemeinte Konferenz endete in Schreiduellen und Chaos.

Itamar Ben-Gvir kennt keine Grenzen! Die Gesichter der neben und hinter ihm Stehenden, sprechen Bände, sie sind peinlich berührt. Er drückt einen jungen Mann an seine feiste Brust. Auf seinem «X»-Acount schreibt er: «Wir lieben und umarmen die Familien der Entführten und müssen ihnen die Wahrheit sagen: Das Konzept, das uns in die Katastrophe geführt hat, zu dem Bargeldzahlungen an die Hamas und die Inklusionspolitik gehörten – und das uns bereits um die Ohren geflogen ist –, besteht auch jetzt noch. Genauso wie das Bodenmanöver wichtig ist, um den Druck auf die Hamas zu erhöhen, die Entführten zurückzugeben, ist auch die Verhängung eines Todesurteils für ihre Terroristen wichtig.» Der junge Mann, Gil Dickman, den er in unglaublich übergriffiger Art umklammerte, ist der Cousin einer der Hamas-Geiseln. Er beklagte sich auf seinem «X»-Account: «Itamar Ben-Gvir, du kennst keine Grenzen. Jeder muss erkennen, dass du auf Kosten des Blutes unserer Familien ein grausames Schmierentheater aufführst. Stopp jetzt! Es ist noch nicht zu spät»

Der ehemalige PM Ehud Olmert ist sich sicher: «Nicht Gaza City, sondern Khan Younis ist das wahre Zentrum der Hamas Terror-Organisation. Dort haben sie ihre gesamte Infrastruktur und ihre Verstecke, dort haben sie Bunker und ihre Kommandozentralen, dort haben sie auch ihre Abschussrampen.» Shona Murray von ‘Euronews’ hakte nach, dass man doch bisher davon ausgegangen sei, das al-Shifa Spital sei bisher immer als Zentrum angesehen worden. Olmert antwortete darauf. «Ihr habt die Waffen gesehen, aber nicht die Anführer. Ich hätte schon vor zwei Wochen sagen können, dass das Zentrum in Khan Younis liegt. Israel hat die Bewohner des Nordens aufgefordert, sich in den Süden auch nach Khan Younis zu begeben. Das ist jetzt ein Problem.» Mittlerweile wurden auch die Menschen in Khan Younis aufgefordert, sich noch weiter in den Süden zu begeben. Aber da ist nicht mehr viel Raum. Da steht bald der Grenzzaun zu Ägypten, hoch, massiv und fast nicht überwindbar…
Um dem angeschlagenen Finanzminister Smotrich den Rücken freizuhalten, um wieder an sofort verfügbare Gelder zu kommen, plant die Regierung einige Ministerien zu schliessen. Darunter sollen auch das Diaspora Ministerium und das Ministerium zum Kampf gegen Antisemitismus sein. Insgesamt sind sechs Ministerien zur Schliessung vorgesehen. Die weiteren Resorts, die derzeit zur Diskussion stehen sind: Ministerium für Jerusalem, Jüdisches Erbe, Siedlungsbau und Nationale Aufgaben, Regionale Kooperation und Soziale Gleichheit. Tatsächlich sind nicht alle die genannten Resorts lebensnotwendig, aber wenn die Gelder weiterhin aus der Diaspora nach Israel fliessen sollen, dann muss zumindest diese Entscheidung überdacht werden.

Ein Bild voller Schmerz, Pein und Trauer, aber auch voller zaghafter Hoffnung. Ich danke Zsuzsi Schindler-Popper aus Kfar Menachem, die mir erlaubte, ein Bild, in dem sie ihre Erlebnisse der letzten Wochen beschreibt, hier zu veröffentlichen. Zsuzsi stammt aus Ungarn, lebte viele Jahre in Wien und zog vor 42 Jahren mit ihrem Mann nach Israel. Im Kibbutz Kfar Menachem, ist sie als Künstlerin tätig.

Heute am Weltkindertag werden uns einige Zahlen wieder ganz besonders bewusst: Die etwa 40 Babys, Kinder und Jugendlichen, die von den Hamas- Terroristen am 7. Oktober in den Gazastreifen verschleppt wurden, dazu ein Säugling, der möglicherweise während der Geiselhaft geboren wurde. Wir denken aber auch an die vielen Babys, Kinder und Jugendlichen die Opfer der Hamas-Terroristen als menschliche Schutzschilde missbraucht wurden und sterben mussten oder verletzt wurden. Sie alle haben eine bessere Zukunft verdient!

Das ‘Gesundheitsministerium’ der Hamas Terror-Organisation gab bekannt, dass bei einem Luftschlag der IAF auf das ‘Indonesische Spital’ in Beit Lahia zwölf Zivilisten tödlich getroffen und zahlreiche weitere verletzt worden seien. Von der IDF gab es keine sofortige Stellungnahme. Bilder, die von al-Jazeera veröffentlicht wurden, zeigen jedoch, dass israelische Panzer zum fraglichen Zeitpunkt in der Nähe des Krankenhauses möglicherweise in Kämpfe mit der Hamas verwickelt sind.

Heute Vormittag gingen die Angriffe sowohl aus dem Norden auf das Grenzgebiet zum Libanon als auch im Süden aus dem Gazastreifen wieder mit unverminderter Stärke weiter. Die Biranit Militärbasis wurde direkt von einer Rakete der Hisbollah getroffen, es brach ein Feuer aus, das Gebäude wurde völlig zestört, es gab keine Verletzten. Allein in der letzten Stunde wurden von der Hisbolla 25 Raketen und drei Kamikazedrohnen auf Israel abgeschossen. Einige der Raketen konnten abgefangen und zerstört werden, andere landeten auf freiem Feld. Der IDF gelang es, einen geplanten Angriff aus dem libanesischen Dorf Marwahin durch frühzeitigen Beschuss zu verhindern.



In Beit Hanoun im nördlichen Gazastreifen zerstörte die IDF bereits gestern ein Tunnelsystem wie Aufnahmen einer Beobachtungsdrohne belegen. Auf den Bildern kann man verfolgen, wie, ausgehend von einer Primärexplosion, die Explosionen propagieren und sich schliesslich in dichten Rauch auflösend manifestieren.

Ein Bild zeigt die Nahal Brigade, wie sie mit der israelischen Flagge vor dem Gebäude steht, in dem sich das Gericht der Hamas Terror-Organisation in Gaza befindet. Es ist nicht bekannt, wann das Bild, das in den sozialen Medien kursiert, aufgenommen wurde.
Kategorien:Israel
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