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Hunger wird eingesetzt als Kriegsverbrechen. Das ist das eine, was man Israel weltweit vorwirft. Und natürlich der Genozid an den Gazanern. Seit KI/AI den Weg in alle Medien gefunden hat, möchte ich euch das die Bilder nicht vorenthalten: Wohlgenährte Hamas-Terroristen geniessen das tatsächlich süsse Leben in den Tunnels unter Gaza. Das glaubt man erkennen zu können, falls das Video echt ist. Wann das Video entstanden ist, ist unbekannt. Veröffentlicht wurde es von der IDF.
Es gibt die Bilder der grausam abgemagerten Kinder in Gaza. Kleinkinder auf dem Arm ihrer Mütter, dem Tod näher als dem Leben. Die unglaubliche Leere, die Verzweiflung in den Augen. Bilder, die heftigste Emotionen triggern, zu Recht. Wer Kinder so leiden lässt, verdient es, dass die Welt ihn an den Pranger stellt. Die NYT widmete dem Thema einen grossen Artikel. Doch dann kam die Wahrheit hinter einigen der Bilder ans Licht.

Wenn es ein Verbrechen gibt, dann ist es, dass das medizinische System in Gaza weitgehend kollabiert ist. Israel tut alles, um es auf einem Minimallevel aufrechtzuerhalten. Die Krankenhäuser könnten heute noch voll funktionsfähig sein, wenn sich die Hamas dort nicht eingenistet hätte. Wenn sie nicht ihre Kommandozentralen in und unter den Krankenhäusern in den weitläufigen Tunnelsystemen eingerichtet hätte. Israel hat sich grundsätzlich an das Verbot gehalten, medizinische Einrichtungen nicht anzugreifen. Wenn ein Angriff dennoch nötig war, dann wurde das Gebäude vorher evakuiert. Das Kriegsverbrechen liegt darin, sich hinter menschlichen Schutzschilden zu verstecken. Das wird von der Hamas erbarmungslos praktiziert.


Und jetzt gibt es die anderen Videos. Abgemagert bis auf die Knochen sitzt Eyyatar in einem Tunnel. Er kann sich fast nicht mehr bewegen, nicht mehr gehen. Was er in den letzten Wochen zu essen bekommen hat, hält er auf einem improvisierten Kalender fest: Linsen-Linsen-Linsen, drei Tage kein Essen, Linsen, kein Essen….. Am Ende des Videos reicht ihm die Hand eines wohlgenährten Mannes eine Dose. Wahrscheinlich sind es Linsen. Dann die Schrift «Sie essen, was wir essen!» Der Aufschrei in den Medien ist erschreckend leise.
Mehr als 100 Hilfsorganisationen, darunter ‘Ärzte ohne Grenzen’, ‘Save the Children’ und ‘Oxfam’ verbreiten in den Medien, «dass unsere Kollegen und die Menschen, denen wir helfen, dahinsiechen.» Die Gruppen fordern, dass sofort alle Landgrenzen zwischen Gaza und Israel geöffnet werden, sodass die Lieferungen ungehindert [das bedeutet natürlich auch unkontrolliert] nach Gaza gelangen können.


Israel hat diese Anschuldigungen schnellstmöglich zurückgewiesen. «In dieser kritischen Phase der Verhandlungen wiederholen sie die Propaganda der Hamas und schaden den Chancen auf einen Waffenstillstand; wir fordern alle Organisationen auf, die Verwendung von Argumenten der Hamas einzustellen», schrieb das Aussenministerium am 22. Juli 2025. Seit dem 19. Mai sind fast 4.500 Lkws nach Gaza gefahren, darunter 2.5 Tonnen Babynahrung und kalorienreiche Kindernahrung. Weitere 700 Lkw-Ladungen warteten in Gaza auf die Verteilung durch die UNO. Diese sachliche Information wurde beendet mit einem Satz, der den Hass der ‘wohlmeinenden’ Organisationen widerspiegelt: «Ihre Besessenheit gegenüber Israel ist ihnen wichtiger als die Hilfe für die Menschen in Gaza.»
Dass sich die Versorgungslage in Gaza seit dem 18. März, als Israel einseitig die Waffenruhe brach und seither mit immer brutalerer Gewalt gegen die Hamas vorgeht, deutlich verschlechtert hat, steht ausser Diskussion. Das ‘UN-Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA)’ behauptet: «Von den 56.000 Kindern unter 11 Jahren, die, (wenn man den Zahlen glauben darf) in Gaza City, Deir al-Balah und Khan Younis leben, leiden 5.000 an ernster Mangelernährung. Seit Anfang 2025 starben, so der UNO nahestehende nicht genannte Organisationen, 20 Kinder an den Folgen der Unterernährung, 13 davon allein im Juli. Die UNO blieb auch die Erklärung schuldig, welche Mechanismen zur Erhebung der Daten eingesetzt wurden.

Ob wirklich Tausende von Tonnen von Lebensmitteln hinter Kerem Shalom stehen und niemand sie abholt, oder ob sie [die Hilfsorganisationen] daran gehindert werden, das hört sich völlig anders an, je nachdem, wen man fragt.
‘Human Rights Watch’ klagt Israel an, ‘routinemässig ‘ palästinensische Zivilisten zu töten, die nur auf der Suche nach Nahrung sind. «Von den USA unterstützte israelische Streitkräfte und private Unternehmen haben, mit der GHF ein mangelhaftes, militarisiertes System zur Verteilung von Hilfsgütern eingerichtet, das die Verteilung von Hilfsgütern regelmässig in blutige Massaker verwandelt.» Mindestens 859 Palästinenser seien zwischen dem 27. Mai, als GHF ihre Arbeit aufnahm und dem 31. Juli getötet worden, die meisten von den Israelis. «Die israelischen Streitkräfte hungern nicht nur palästinensische Zivilisten absichtlich aus, sondern erschiessen sie nun auch fast täglich, während sie verzweifelt nach Nahrung für ihre Familien suchen.» Die IDF, die sofort hätte reagieren müssen, schweigt.
Dan Perry, ehemaliger Mit-Herausgeber von AP Europa, Afrika und Mittlerer Osten, schreibt in der JPost von heute, 3. August. «Viele Menschen in Israel sind überzeugt, dass die Hamas in der vergangenen Woche einen „Hunger-Narrativ“ gewonnen hat und dass dies der Grund ist, warum Länder wie Frankreich und Grossbritannien nun damit drohen, den Staat Palästina bei der UN-Generalversammlung im September anzuerkennen. Das ist zwar teilweise richtig, aber es verkennt das Gesamtbild.»



Es war das Bild eines Jungen, Mohammed al-Mutawaq, 18 Monate alt, deruns dargestellt wurde als Opfer der Mangelernährung, hervorgerufen durch den israelischen Einfuhrstopp an Lebensmitteln. Ein Bild, das zu Tränen rührte. Dass sowohl die Mutter, als auch der im Hintergrund stehende Bruder recht gut ernährt aussahen, wurde psychisch ausgeblendet oder per Photoshop korrigiert. Doch auf einmal sprach die Mutter und berichtete von einer Krankheit ihres Sohnes, die mit Hunger nichts zu tun hat. Die Bilder wurden in der Presse korrigiert, aber sie konnten den entstandenen Eindruck nicht mehr ändern. Tatsächlich leidet er an Zerebralparese und braucht seit seiner Geburt eine speziell medizinische Betreuung, die in Gaza nicht zu bekommen ist. Die Hamas instrumentalisiert gnadenlos das Leiden ihrer eigenen Kinder.
Es ist fraglos wahr, dass die Versorgungslage in Gaza schlecht ist. Die Versorgung, was Lebensmittel, Medikamente, Unterkünfte und Infrastrukturen angeht. Gaza ist, und das lässt sich nicht leugnen, die Hölle auf Erden. Dazu braucht es weder die lauten Ankündigungen von Trump und auch nicht die Wiederholungen der hirnlosen Apologeten aus dem rechtsextremen Lager der Regierung.
Was unterscheidet diesen Krieg von anderen? Perry fasst es zusammen: «Dieser Krieg ist jedoch nahezu beispiellos: ein vollständig abgeriegeltes feindliches Gebiet, das von einer Terrororganisation regiert wird, die sich vom Leid ihrer eigenen Bevölkerung nährt.» Gaza ist mittlerweile das, was man Israel jahrelang fälschlicherweise vorwarf – abgeriegelt. Im Süden von Ägypten und im Norden und Osten von Israel. Wer ein Ausreisevisum erhält, muss sich glücklich schätzen. Die wenigen Fälle sind humanitäre Notfälle, meist Kinder oder Angehörige anderer Staaten.
Nicht nur der rechtsextreme Polit-Hooligan Ben-Gvir fordert immer wieder jede Hilfslieferung nach Gaza einzustellen. Das ist eine Aufforderung zur Kollektivbestrafung im Sinne der 4. Genfer Konvention und damit ein Kriegsverbrechen. Doch was schert das Ben-Gvir. Es gibt in der Regierung niemanden, der ihn zurückpfeift.
Die Zivilisten in Gaza werden seit 667 Tagen hin- und hergetrieben. Wie Hasen vor den Schrotflinten der Jäger hin- und herhetzen, quälen sie sich, um dem Beschuss durch IDF und Hamas zu entkommen. Wobei die IDF selektiv schiesst, die Hamas aber meist willkürlich. Jetzt sollen die Menschen einen dauernden ‘Schutz’ finden. In der sog. ‘humanitären Stadt’, einem Zeltlager auf den Ruinen von Rafah. Die Situation dort wird so schlecht sein, dass jeder, der eine Möglichkeit sieht ,‘freiwillig auswandert’. «Doch kein Land hat sich bereit erklärt, sie aufzunehmen, und niemand, der bei klarem Verstand ist, wird Menschen, die eine zerbombte Ruine verlassen, als ‘freiwillig’ abwandern bezeichnen. All dies wird als massive ethnische Säuberung angesehen werden.» Die ethnische Säuberung gilt als Vorstufe des Völkermords. Für sich genommen stellt sie noch kein Kriegsverbrechen dar, trägt aber bereits deutliche Merkmale in sich.
Der zweite rechtsextreme Polit-Hooligan Smotrich ist nicht allein mit seinem Traum von der Wiederbesiedlung Gazas durch Juden. Kaum ist Gaza ‘Palästinenser-frei’, werden sie mit dem Bau von Siedlungen beginnen. Trump muss sich anstrengen, wenn er noch ein Filetstück am Strand für das Trump-Resort bekommen will. Damit wird dann ein weiteres Kriegsverbrechen manifest.
Ja, es stimmt, die Hamas hat den Krieg verursacht, nur die Hamas kann ihn auch beenden, indem sie kapituliert. «Aber die Hamas ist eine terroristische Vereinigung, die sich nicht um Menschen schert, und Israel ist ein souveräner Staat, der sich für das Licht der Welt hält. Israel sollte eigentlich der Erwachsene in diesem Raum sein. Es musste einen besseren Weg finden – oder zumindest diesen einen schnell und entschlossen gehen.» Den zu gehen weigert sich Netanyahu bis heute. Aus eigennützigen Gründen, um seines politischen Überlebens willen. Und weil die Extremisten, die die Koalition dominieren, keine Alternative wollen. Durch geschicktes Lavieren seiner Absichten hat Netanyahu es verstanden, die Israelis einzulullen. Nur deshalb sind die Strassen nicht täglich voll mit Demonstranten, die das Ende des Krieges und seine Absetzung fordern. Nur langsam werden die Stimmen lauter, die das Ende herbeiskandieren.

Prof. Alex de Waal beschäftigt sich seit 40 Jahren mit Hungersnöten weltweit. Als er in den letzten Monaten die Berichte aus dem Gazastreifen sah, warnte er immer wieder vor der Katastrophe, die Israel dort verursacht hat. «Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass wir an einem Punkt stehen, an dem sich die Lage exponentiell verschlechtern wird. Mit jedem Tag, an dem nichts unternommen wird, wird es schwieriger, die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen.» Die scheinbare ‘Erfolgsgeschichte’ von GHF zerpflückt er mit wenigen Zahlen. «Wenn wir davon ausgehen, dass im Gazastreifen etwa 2.1 Millionen Menschen leben und es wünschenswert wäre, dass sie drei Mahlzeiten pro Tag erhalten, dann hätte die GHF in den 56 Tage, seit sie existiert 353 Millionen Mahlzeiten liefern müssen. Stattdessen prahlt sie, 85 Millionen geliefert zu haben.» Ihr Einsatz kann also bestenfalls die Spitze des Eisbergs abschneiden, echte Hilfe ist das nicht.

Seit Beginn des Krieges sind laut Zahlen des ‘Gesundheitsministeriums’ der Hamas 101 Menschen an Hunger oder Unterernährung gestorben. Darunter 80 Kinder. Tendenz steigend. Bilder und bewegende Geschichten verstärken das Bild.
Doch die GHF veröffentlicht täglich ihre Erfolgsgeschichte, als ob sie auf einem anderen Stern in einem Paralleluniversum lebt. Schnittstellen zwischen den Welten gibt es nicht.
Was enthält ein Paket Lebensmittel von der GHF? In der Regel:
- 4 kg Mehl
- 3 kg Teigwaren
- 4 kg Kichererbsen und Linsen
- 2 kg Reis
- 1 kg Salz
- 1 Glas Tehina
- 1 Fl Oel
Daraus sollen 60 Mahlzeiten für eine Familie mit 5.5 Personen für 3.5 Tage gekocht werden. Wie aber soll man das machen, wenn es kein Wasser und weder Strom, noch Gas gibt?
15 Minuten am Tag sind die vier Ausgabezentren geöffnet. Niemand weiss, wann das ist. Die Menschen müssen lange Wege in Kauf nehmen, um zu den Zentren zu kommen. Bevor Israel am 18. März einen völligen Einfuhrstopp verhängte, gab es Hunderte Gemeinschaftsküchen und Bäckereien, immer in der Nähe der Menschen.
Dann wurde das gesamte Verpflegungskonzept der GHF übergeben. Finanziell abgesichert durch eine fragwürdige Schweizer Stiftung und von den USA und Israel unterstützt. Eine private US-amerikanische Sicherheitsfirma und die IDF sollen für die Sicherheit vor Ort sorgen.
Die Wege liegen teilweise auf den israelischen ‘firing-fields’, viele Menschen nehmen das Risiko auf sich und schlafen einfach möglichst nahe der Ausgabezentren am Boden. Seit dem 26. Mai sind angeblich mehr als 1.000 Menschen erschossen worden. Wer hat geschossen? Hamas und IDF weisen sich gegenseitig die Schuld zu.
Das UN-Büro für Menschenrechte gab bekannt, dass 1.373 Palästinenser seit dem 26. Mai getötet wurden, darunter 859 in der Nähe der GHF-Abgabezentren und 514 auf dem Weg dorthin. Die Tötungen seien überwiegend von der IDF vorgenommen worden. Die IDF erklärte dazu, nur Warnschüsse abgegeben zu haben, als sich die Menschenmenge in bedrohliche Art auf sie zubewegte.







Wer das Glück hat, etwas zu ergattern, nimmt, was er kann, rafft zusammen, was am Boden liegt. Herausgefallen aus Paketen, die von organisierten Banden aufgeschnitten und geplündert werden. Alles, was Wert hat, wird anschliessend von mobilen Verkaufsständen, in der Regel Autos, zu überhöhten Preisen verkauft. Es ist die freie Marktwirtschaft, die die Preise diktiert. Je weiter weg von den Ausgabezentren, desto teurer. Warum? Je weiter entfernt, desto geringer ist die Gefahr, erschossen zu werden. Babynahrung ist selten, so selten, dass sie kaum mehr bezahlbar ist.
Hier erklärt COGAT trotz des Embargos in den letzten zwei Monaten 2.5 Tonnen Babynahrung und speziell hochkalorische Nahrung für Kinder nach Gaza gebracht zu haben. Jedoch wurde ein grosser Teil der Waren von der Hamas gestohlen.
Die Meinung im Land und auch in den Medien scheint zu kippen. Nahum Barnea, Kolumnist von Yediot Aharonot, dem hebräischen Original vom englischen ynetnews: «Nach dem Massaker war es unerlässlich, mit aller Kraft gegen die Hamas vorzugehen, selbst wenn dies zivile Opfer erforderte. Aber der Schaden – in Form von militärischen Verlusten, Israels internationalem Ansehen und zivilen Opfern – wird immer grösser. Die Schuld liegt bei der Hamas, aber die Verantwortung trägt Israel.» Sherwin Pomeranz schreibt in der JPost: «Was vor zwei Jahren als gerechter Krieg begann, ist jetzt ein ungerechter und muss beendet werden.» Sogar Trump zeigt sich unzufrieden mit Netanyahu und meldet sich aus Schottland: «Das ist tatsächlich Aushungern, ich sehe das und du kannst das nicht schönreden!»
Nur Netanyahu selbst zeigt keinerlei Anzeichen, seinen Kurs zu ändern und schrieb am Montag: «Wir führen einen gerechten Krieg, einen moralischen Krieg, einen Krieg um unser Überleben. Kein Land der Welt würde zulassen, dass in einem benachbarten Gebiet eine Terrororganisation weiter herrscht, die auf seine Zerstörung aus ist und bereits in einem völkermörderischen Angriff seine Grenzen überrannt hat.»
Die NYT, die vor wenigen Wochen einen scharfen Angriff auf Israel geschrieben hatte, veröffentlichte am 22. Juli einen Artikel, der völlig anders klang. In der ersten Zeile schon hiess es: «Es mag hart klingen, aber die Anschuldigung, Israel begehe in Gaza Völkermord, ist völlig unhaltbar.» Um dann die simpelste und einleuchtende Begründung zu geben: «Denn wenn die Absichten und Handlungen der israelischen Regierung wirklich völkermörderisch wären – wenn sie so bösartig wäre, dass sie die Vernichtung der Bewohner Gazas anstrebt –, warum geht sie dann nicht methodischer und weitaus tödlicher vor? Warum nicht beispielsweise Hunderttausende Tote, anstatt der fast 60.000, die das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium in Gaza, das nicht zwischen getöteten Kämpfern und Zivilisten unterscheidet, in fast zwei Jahren Krieg bisher gemeldet hat?» Damit ist alles gesagt. Warum dann die frühzeitigen Warnungen, die Evakuierungen? Israel plant offenbar keinen Völkermord, keinen Genozid. Völkermord ist per definitionem ‘die Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören’. Die bedauerlich hohe Zahl an Kriegsopfern gehört nicht dazu. Sie gehört seit dem Moment, als die Kriege von den Schlachtfeldern in die Städte kamen, leider dazu. Das muss man unterscheiden. Die Opfer des 7. Oktobers sind Opfer des Völkermords, die Kriegsopfer in Gaza sind Kriegsopfer.
Ceterum censeo, Netanyahu und seine Regierung müssen weg!
Kategorien:Israel
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