13. Elul 5786
Ein Sprecher des IRGC gab bekannt, dass der Iran und Oman eine Vereinbarung über ihren Anteil an der Strasse von Hormus getroffen haben. Somit ist auch die Aufteilung der geplanten Einnahmen definiert. Der Sprecher erklärte, die USA hätten die Verhandlungen zwischen Oman und dem Iran behindert, was zu Verzögerungen geführt habe. Genauere Angaben über die Vereinbarung wurden nicht gegeben.
Präsident Masoud Pezeshkian sagte auf der Medienplattform ISNA, dass die «USA mit ihrer neuen Runde von Wirtschaftssanktionen nichts erreichen werden. Angesichts der Massnahmen, die die Wirtschaftssektoren der Regierung vorgesehen haben, wird Amerika in dieser Phase mit wirtschaftlichem Druck nichts erreichen, genauso wie es im Krieg nichts erreichen konnte», so Pezeshkian. «Unser Grundsatz ist es, Probleme durch Dialog und Verhandlungen zu verstehen und zu lösen, aber gleichzeitig werden wir wirtschaftlichem Druck standhaft entgegentreten, wie wir es bisher getan haben und auch weiterhin tun werden», fügt Pezeshkian hinzu.
Trump träumt wieder einmal! Er bekräftigte erneut, dass der militärische und wirtschaftliche Druck der USA auf den Iran grosse Erfolge zeige. «Diese Massnahmen führen zu einem sehr grossen Sieg», sagt er in einem Interview. «Wir werden hier sehr bald einen grossen Sieg erringen.» Angesprochen auf die Strasse von Hormus bekräftigte er:«Man könnte wirklich sagen, wissen Sie, denn die Meerenge ist offen. Wir lassen jetzt viele Schiffe durch die Meerenge fahren. Wir lassen sie durch. Die Minen sind weg.» Auch auf die dritte Frage, das Atomprogramm, wusste er eine Antwort: «Wir dürfen nicht zulassen, dass der Iran eine Atomwaffe besitzt. Darum geht es hier. Das macht 99,9 Prozent aus. Wir dürfen es nicht zulassen, weil sie verrückt sind und sie einsetzen werden», sagt er, bevor er hinzufügt, dass er dies bereits „zweimal verhindert“ habe. Gibt es wirklich niemanden, der ihn zurechtweisen kann oder ihm einen Maulkorb verpasst?????
Im selben Interview mit dem sehr konservativen Glenn Beck gab er ein unglaubliches Statement über den Gesundheitszustand des Obersten Führers Moijtaba Khamenei ab: «Ich glaube nicht, dass er tot ist. Er war sehr schwer verletzt. Die linke Körperhälfte, der Arm, das Bein, einfach alles. Er war sehr schwer verletzt. Aber ich glaube nicht, dass er tot ist.» Ist er ihm im Traum erschienen, dass er das so genau weiss? Oder ist ihm eine iranische Nachtigall ins Ohr geflogen und hat ihm darüber berichtet?
MK Mansour Abbas, Ra’am, schreibt, dass er und die anderen arabischen politischen Parteien gezwungen worden seien, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen; andernfalls würde ihnen die Kandidatur für die Knesset verwehrt. Er beklagt, dass einige seiner Standpunkte in den letzten Monaten „falsch dargestellt“ worden seien. «Erstens ist der jüdische Charakter des Staates eine Realität, die uns aufgezwungen wurde. Das ist nicht etwas, das wir gewählt haben; vielmehr ist es die Entscheidung der jüdischen Mehrheit und nicht unsere Forderung», schreibt er. «Arabische Parteien wurden gezwungen, dies in der Praxis zu akzeptieren, da sie andernfalls von den Parlaments- und Kommunalwahlen ausgeschlossen würden.» Auch zum Thema der Nakba, der grossen Katastrophe der Araber in Israel wusste er etwas zu sagen: «Die Behauptung, ich leugne die Nakba, die Vertreibung oder die palästinensische Sichtweise, ist eine weitere falsche Anschuldigung – eine Verzerrung und Fälschung meiner Worte, ihrer Bedeutung und ihrer Interpretation durch diejenigen, die in böser Absicht handeln.» Abbas führt zudem Gespräche mit dem ehemaligen Polizeibeamten und Ex-Abgeordneten der „Yesh Atid“, Yoav Segalovitz, über einen Beitritt zu seiner Partei – ein für die Fraktion beispielloser Schritt. Der Vorsitzende der Partei „Religiöser Zionismus“ und Finanzminister Bezalel Smotrich kritisiert Abbas daraufhin scharf als «gefährlichen Feind – einen Wolf im Schafspelz.» Auch Gilad Erdan, Vorsitzender der Partei „Einheit“, kritisiert die Äusserungen und sagt, Abbas «täuscht die Zentrale Wahlkommission, täuscht die Öffentlichkeit, und es gibt Leute, die darauf hereinfallen. Er will keinen jüdischen Staat, er will ein islamisches Kalifat.»

Die IAF griff gestern eine von der Hamas genutzte Infrastruktur an, die sich in der Nähe einer Schule (170 m) und einen Spital (70 m) befand. IDF Sprecherin Cpt. Ella berichtete, dass im Gebäude, das sich nur etwa 50 m entfernt von der Gelben Grenze befand, Waffen gelagert wurden. Im Gebäude befand sich auch ein Büro der Hamas, von dem aus man die personellen Kapazitäten weiter aufbauen wollte. «Dies stellt ein weiteres Beispiel für die systematische Nutzung dar, die Hamas mit ziviler Infrastruktur und humanitärer Infrastruktur vornimmt, in Verletzung des Waffenstillstands und des Völkerrechts.» Das Haus diente auch als Hinterhalt, der gegen die IDF eingesetzt werden sollte.

Yair N., 35, ist mittlerweile wieder in Israel angekommen. Das rechte Medium ‘NewsMax’ berichtet unter Berufung auf ein Gespräch mit Netanyahu auf Kanal 14, dass Yair Ziel eines Attentats gewesen sei, während er noch in Florida weilte. «Das ist einfach unglaublich» sagte Netanyahu. «Der Iran hatte es auf einen meiner Söhne abgesehen. Der Iran hat versucht, ihn zu ermorden, hat versucht, einen meiner Söhne zu ermorden.» Netanyahu sah davon ab, zu sagen, welcher seiner Söhne ins Fadenkreuz des Irans geraten war. Eine unbenannte Quelle erklärte jedoch, dass bereits im vergangenen Dezember die Angriffspläne auf Yair N. bei den US-amerikanischen Geheimdiensten bekannt waren. Man ging davon aus, dass sich bereits iranische Agenten im Raum Miami befanden und der Wohnsitz von Yair permanent überwacht worden sei. Er sei ohne jedes Gepäck spontan aus Miami abgereist.
Rami Ben Hamo, ist seit mehr als zehn Jahren als Reinigungsfachkraft in der Residenz und im Büro des PM in Jerusalem tätig. Während der gesamten Dienstzeit musste er verbale Entgleisungen, Erniedrigungen und rassistische Ausfälle von Sara N. ertragen. Nicht nur einmal habe sie ihn als ‘ungebildeten Marokkaner’ bezeichnet. Er behauptet, sie habe ihn illegal zu langen Arbeitszeiten gezwungen und ihm befohlen, die Sohlen ihrer Schuhe mit Feuchttüchern zu reinigen. Ben Hamo hat eine Klage bei Gericht eingereicht. Das ist bei Weitem nicht die erste dieser Art, die gegen Sara N. vorgebracht wird. Die Familie Netanyahu weist die Vorwürfe zurück und vermutet, dass sie darauf abzielen, die Chancen von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bei den bevorstehenden Wahlen zu schmälern.

Das könnten die massgeblichen Gesichter bei der kommenden Wahl sein. Von welchem der Herrn, würdest du einen Gebrauchtwagen kaufen?? Bitte beachten, es gibt keine Damen!
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